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PRESSESPIEGEL:

15. November 2011

Kritik an CDU-Mindestlohn-Beschluss

Vom Mindestlohn-Beschluss des CDU-Parteitages sind die Gewerkschafter in Südwestfalen nicht gerade begeistert. Die IG Metall im Hochsauerland lehnt es ab, nach Region und Branche unterschiedliche Lohnuntergrenzen festzulegen. Ihrer Meinung nach muss das Prinzip "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" gelten. Der Vorsitzende der DGB-Region Südwestfalen, Willi Brase, nennt den CDU-Beschluss ein wahltaktisches Manöver. Er fordert einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten sagte, das CDU-Modell sei eine "Mogelpackung", die den schlecht bezahlten Beschäftigten in der Gastronomie nicht helfe.

- WDR Radio -