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Meine Themen
Gegen Rechts
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Der Rechtsradikalismus muss konsequent mit rechtlichen und polizeilichen Mitteln verfolgt werden. Ihm müssen durch Bildung, Erziehung und die Schaffung besserer Zukunftschancen für junge Menschen die Grundlagen entzogen werden. Konzeptionell unterstütze ich den Verbund von präventiven und repressiven Handlungsansätzen auf der Grundlage von drei Säulen:
- Stärkung der Zivilgesellschaft,
- Maßnahmen, die auf den Täter und sein Umfeld zielen,
- Förderung der Integration von Einwanderern und Ausländern.
Zugleich trete ich aber weiter für ein Verbot der NPD ein. Diese Partei verherrlicht offen den Nationalsozialismus und weist eine aggressiv-kämpferische Grundhaltung gegenüber unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung auf.
Als Vorsitzender der SPD in Siegen-Wittgenstein und Vorsitzender der DGB Region Südwestfalen engagiere ich mich natürlich auch ganz konkret vor Ort im „Bündnis für Demokratie“. Hier richten wir gemeinsam mit vielen demokratischen Initiativen und Verbänden u.a. den Tag des „Geh denken“ aus. Am 16. Dezember – dem Tag der Bombardierung Siegens - zeigen wir alljährlich, dass wir unsere Straßen nicht dem Fremdenhass überlassen sondern gemeinsam für Vielfalt und Toleranz eintreten.
In den unten aufgeführten Dokumenten können Sie sich über verschiedene Veranstaltungen und Aktionen vor Ort sowie aktuelle Studien und Broschüren informieren.
Meldungen:
Ehrung Walter Krämers bleibt im Gespräch
„Flächenbrand" vorbeugen
„Niemand wacht auf und ist plötzlich Nazi"
Zeichen gegen Rechts
Kritik: IHK gibt Republikanern eine Plattform
Rechtsradikale der Marktplätze verwiesen
Das Motto „GehDenken" für Toleranz und Demokratie
Dokumente:
Die Abwertung der Anderen.
Rechtsextremismus engagiert bekämpfen





